Haselnussbaum
Der Haselnussbaum ist in ganz Europa verbreitet. Nur in den nördlichsten Gegenden ist er nicht zu finden, da er wärmere Temperaturen bervorzugt. Er hat eine lange Geschichte, denn schon 6000 v. Chr. war sein Vorkommen so groß, dass man diese Zeit auch die "Haselzeit" nennt.
Wie seine Blätter aussehen, wie groß er wird , welches Mythen es um ihn gibt und wer seine süßen Bewohner sind, erfahren Sie unter Der Haselnussbaum: Ein Steckbrief.
Haselnussbäume im Garten liefern Futter für Eichhörnchen und viele andere possierliche Nager. Darüber hinaus sind die Bäume schön dicht und schattenspendend sowie äußerst einfach zu pflegen und zu schneiden. Erfahren Sie mehr in unserem Artikel Haselnussbaum im Garten
Haselpollen fliegen ab Februar. Sie gehören somit also zu den Frühblühern und lösen starke allergische Reaktionen bei vielen Menschen aus.
Bei vielen Allergikern kommt es zu Kreuzallergien mit Steinobstarten, Getreide oder auch Birkenpollen.
Informieren Sie sich hier über Haselpollen und Allergie.
Der Haselnussbaum ist ziemlich resistent gegen Schädlinge. Aber es gibt dennoch einige, die es doch schaffen, ihm zu schaden.
So zum Neispiel der gemeine Haselnussbohrer. Er legt seine Eier in die Haselnüsse. Die geschlüpften Maden fressen die Nuss dann von innen leer und verderben so die ganze Ernte.
Auch der Haselnussmehltau kann Ihrem Baum Schaden zufügen.
Lesen Sie hier alles über die Haselnussbaumkrankheiten.
Weiterführende Informationen zu Gartenbäumen
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Bildnachweis
Haselnussbaum: © Bernd Sterzl / www.pixelio.de
Eichhörnchen: © Marit Peters / www.pixelio.de
Kätzchen: Quelle: Wikipedia; Foto: H. Zell; Lizenz: Creative Commons by-sa 3.0 de / Kurz
Haselnussbohrer: Quelle: Wikipedia; Foto: Hedwig Storch; Lizenz: Creative Commons by-sa 3.0 de / Kurz










