Giftpilze erkennen und vermeiden

Es gibt viele unbekömmliche Pilzsorten, aber nur ein kleiner Teil kann wirklich gefährlich werden – Experten differenzieren hier zwischen unbekömmlich und giftig. Es gibt etwa zehn Sorten, die man kennen und dringend meiden sollte, wenn man im Freien nach Speisepilzen sucht. Doch nicht immer sind Vergiftungssymptome unmittelbar nach dem Verzehr zu erkennen: Einige Pilze enthalten mutagene Substanzen, die auf Dauer zu Erbgutschädigungen führen. Auch genetische Veranlagungen können einen Pilz zur gefährlichen Speise machen, obwohl andere Menschen den Pilz ohne Probleme vertragen – solche Pilze wurden von der Liste der "essbare Pilze"gestrichen. Zudem sind einige Pilzsorten nur roh ungenießbar. Wir stellen Ihnen im Folgenden gefährliche Giftpilze vor und erklären, wie bei einer Pilzvergiftung gehandelt werden muss.

Giftpilze

Giftpilz oder Speisepilz – welcher Pilzmythos ist wahr?

Auch wenn die meisten Pilzvergiftungen nach 24 Stunden beschwerdefrei überstanden sind: Der Konsum einiger Giftpilze kann tödliche Folgen haben! Es ist daher für Pilzsammler lebenswichtig, die feinen Unterschiede zu erkennen, um schwere Vergiftungen zu vermeiden. Generell gilt: Wenn beim Pilzesammeln Unsicherheit besteht, um welche Sorte es sich handelt, lässt man den Pilz besser stehen.

Wer sichergehen möchte, kann ein Exemplar mitnehmen und von einem Experten bestimmen lassen. Zur Pilzbestimmung wird immer ein kleiner Teil des unterirdischen Myzels mit ausgraben, um die Zuordnung zu erleichtern. Danach den Boden wieder andrücken und das Loch verschließen, damit das verbleibende Myzel keinen Schaden nimmt.

Mythen um den Giftpilz

Der Breitblättrige Rübling besiedelt morsches Laubholz und ist giftig.
Giftpilz

Im Zusammenhang mit Giftpilzen gibt es zahlreiche Geschichten, die eine eindeutige Zuordnung erlauben sollen. Viele Leute glauben etwa, dass Silberlöffel dunkel anlaufen, wenn sie mit giftigen Pilzgerichten in Berührung kommen. Dieses Phänomen kann aber auch bei ungiftigen Pilzen auftreten und ist somit kein eindeutiges Indiz für die Giftig- oder Ungiftigkeit des verarbeiteten Pilzes. Auch viele Tiere, insbesondere Nacktschnecken, ernähren sich problemlos von für Menschen tödlich giftigen Pilzen, sodass auch Fraßspuren oder Tiere auf dem Pilz kein eindeutiges Ausschließen erlauben.

Auch Wohlgeschmack ist kein Essbarkeitshinweis: Selbst hochgiftige Knollenblätterpilze sollen angenehm pilzig schmecken, obwohl kleinste Mengen bereits zum Leberversagen führen. Ebenso macht langes Kochen Giftpilze nicht bekömmlich, da etwa das tödliche Gift Amanitin nicht wasserlöslich und zudem hitzebeständig ist. Tatsächlich sind auch viele Speisepilze roh ungenießbar und sollten gebraten oder gedünstet werden. Eine Ausnahme bilden etwa Zuchtchampignons und Trüffel.

Pilze sammeln – 5 Tipps, um Giftpilze zu vermeiden

Perlpilz und Pantherpilz im direkten Vergleich.
Pilze
Beim Pilzesammeln nur bekannte Sorten mitnehmen.
Pilze

Für die Unterscheidung von Gift- und Speisepilzen gibt es keine allgemeingültigen Erkennungsmerkmale. Beschränken Sie sich beim Pilzesammeln daher auf Arten, die Sie eindeutig zuordnen und als ungiftig definieren können. Oft kommt es hier auf kleine optische Abweichungen oder Strukturveränderungen an, die von vielen Laien schnell übersehen oder gar nicht wahrgenommen werden, etwa beim ungiftigen Wiesenchampignon und dem hochgiftigen Knollenblätterpilz oder dem schmackhaften Perlpilz und dem tödlich giftigen Pantherpilz. Beim Pilzesammeln heißt daher das erste wichtige Motte: Augen auf – Details sind entscheidend! Denn auch bei Pilzen schützen Unkenntnis und Unachtsamkeit nicht vor Schaden – hier drohen häufig schwere Vergiftungen oder sogar der Tod.

Folgende Tipps sollen beim Pilzsammeln helfen:

  1. Es werden nur Pilze gesammelt und konsumiert, die eindeutig erkannt werden. Daher lautet das zweite Motto: Bei Unsicherheiten – Finger weg! Das Risiko ist zu hoch und die Gefahr zu groß!
  2. Sammeln Sie zudem nur junge Pilze, die nicht von Schädlingen befallen sind oder untypische Flecken aufweisen.
  3. Meiden Sie Pilze, deren Stiel, Ring, Knolle und Lamellen weiß sind oder die einen rötlichen Stiel oder rote Röhren auf der Hutunterseite haben.
  4. Den Pilz vorsichtig aus der Erde drehen, sodass das Myzel nicht zerstört wird, und in einem luftdurchlässigen Korb transportieren – keine Plastiktüten oder Taschen verwenden.
  5. Pilze noch am selben Tag putzen und spätestens am Folgetag verzehren. In der Zwischenzeit werden sie trocken, kühl und offen gelagert. Wer einen unverarbeiteten Pilz aufbewahrt, kann diesen im Notfall als Belegexemplar mit ins Krankenhaus nehmen.

Grüner Knollenblätterpilz (Amanita phalloides) – tödlich giftig

Der Grüne Knollenblätterpilz ist hochgiftig.
Knollenblätterpilz

Der giftigste bekannte Pilz ist der Grüne Knollenblätterpilz (Amanita phalloides), auch Grüner Gift-Wulstling genannt. Er ist für über 90 % der Pilzvergiftungen mit Todesvolge verantwortlich und jeder Pilzsammler sollte ihn kennen und tunlichst meiden. Sein Fruchtkörper enthält Amatoxine und Phallotoxine, die bei Verzehr bereits in geringen Mengen zu Leberversagen führen können: So führen 35 Gramm Frischpilz bei einer 70 kg schweren Person bereits zum Tod durch Leberversagen.

Tückisch ist, dass die ersten Vergiftungssymptome, wie etwa Brechdurchfall, erst etwa 8 bis 12 Stunden nach dem Verzehr auftreten – zu spät also, um durch Auspumpen des Magens Schlimmeres zu verhindern. In seltenen Fällen können sich erste Anzeichen einer Vergiftung aber auch schon nach zwei bzw. erst nach 36 Stunden bemerkbar machen. Danach flauen die Symptome zunächst ab, um sich nach etwa fünf Tagen mit vollständigem Leberversagen schlagartig zurückzumelden.

Die einzige mögliche Rettung im Spätstadium einer Vergiftung ist eine Lebertransplantation. Die Ironie ist, dass der Pilz auch das Gegengift Antanamid enthält, allerdings in zu geringer Konzentration, um das Gift auszugleichen. Bis vor hundert Jahren verlief noch fast jede Vergiftung tödlich. Durch moderne Früherkennungsverfahren und Intensivtherapien konnte die Todesrate zum Beginn des 21. Jahrhunderts auf etwa 15 % gesenkt werden.

Pantherpilz (Amanita pantherina) – giftig

Der Pantherpilz löst Krämpfe, Übelkeit und Verwirrtheit aus. Hohe Dosen wirken tödlich.
Giftpilz: Pantherpilz

Auch der Pantherpilz zählt zu den Wurstlingsverwandten und zeigt typische Merkmale: Sein brauner Hut ist mit weißen Flocken besetzt und sein beringter, weißer Stiel endet in einer verdickten Knolle. Nach Regenschauern können die weißen Flocken abgewaschen werden, sodass ältere Exemplare weniger Flecken aufweisen. Besonders problemtaisch ist die Verwechslungsgefahr, da der hochgiftige Pantherpilz dem Perlpilz, der als Speisepilz geschätzt wird, zum Verwechseln ähnlich sieht und beide Pilze in verschiedenen Waldformen gedeihen – Augen auf beim Pilzesammeln!

Der Pantherpilz enthält giftige Ibotensäure, die bei der Trocknung oder anderen Weiterverarbeitungsmethoden in Muscimol umgewandelt wird, was weniger giftig, aber dennoch sehr wirksam ist. Die tödliche Giftmenge ist in rund 100 Gramm Frischpilz enthalten, sodass die Sterblichkeitsrate mit rund 2 % sehr gering ausfällt. Dennoch sollte auch der Verzehr von geringen Mengen vermieden werden.

Wurde Pantherpilz verzehrt, treten nach ein bis zwei Stunden erste Vergiftungssymptome auf: Die Pupillen weiten sich und es kommt zu Übelkeit und Erbrechen. Schließlich befindet sich der Konsument in einem Rauschzustand, der von Verwirrtheit und starken Krämpfen begleitet wird. Wurden viele Pilze verzehrt, können ein Koma oder eine Atemlähmung eintreten. Im Krankenhaus wird umgehend der Magen ausgepumpt, Abführmittel verabreicht und Aktivkohle zur Bindung der Giftstoffe gegeben.

Fliegenpilz (Amanita muscaria) – leicht giftig

Fliegenpilze sind giftig, jedoch nicht tödlich giftig.
Fliegenpilz

Ebenfalls zu den giftigsten Pilzen und, wie der Knollenblätterpilz, zur Familie der Wulstlingsverwandten zählt der Fliegenpilz. Im Gegensatz zu seinem grünlichen Verwandten ist er nur vergleichsweise schwach giftig, allerdings nicht harmlos: Es können Vergiftungserscheinungen auftreten, jedoch ist der Konsum nicht tödlich. Es gibt ihn in verschiedenen Varietäten, von denen die bekannteste einen roten Hut mit weißen Flecken trägt. Es gibt aber auch Fliegenpilze ohne Flecken, oder mit orange-gelbem Hut und gelben Flecken.

Der Hauptwirkstoff des Fliegenpilzes ist Ibotensäure, ein nur schwach giftiger und für sich genommen wirkungsloser Stoff. Erst durch Weiterverarbeitung, wie zum Beispiel Trocknen oder Verspeisen des Pilzes, zerfällt der Wirkstoff zu Muscimol, das wiederum fünf- bis sechsmal giftiger ist und schließlich eine Fliegenpilzvergiftung hervorrufen kann. Erste Symptome treten 30 Minuten bis 3 Stunden nach dem Verzehr auf und ähneln häufig einem Alkoholrausch, weshalb der Fliegenpilz auch in einigen Kulturkreisen als Rauschmittel Anwendung fand. Es zeigen sich Verwirrungszustände, Sprachstörungen, Störungen des Zeitgefühls, motorische Unruhe, Mattigkeit und verschiedene Stimmungslagen von Gleichgültigkeit und Depressionen über Angstzustände bis hin zum Glücksrausch. Zudem gibt es Berichte über Halluzinationen, Muskelkrämpfe und Zittern.

Nach etwa 10 bis 15 Stunden endet der Vergiftungszustand mit tiefem Schlaf. Anschließend sind die meisten Patienten einigermaßen erholt und können sich häufig nicht mehr an die Vergiftung erinnern. In seltenen Fällen bleiben vorübergehende Spätfolgen, wie Interesselosigkeit und Gedächtnisschwäche, zurück.

Achtung beim Verzehr roher Pilze

Pilze vor der Weiterverarbeitung gut putzen.
Pilzzubereitung

Nicht nur Giftpilze können zu Beschwerden führen, auch viele Speisepilze sind roh ungenießbar. Nur wenige Zuchtpilze sind für den rohen Verzehr geeignet, etwa Champignons, Shiitake, Kräuterseitlinge oder Austernpilz. Doch auch diese Pilze sollten nur in Maßen roh gegessen werden, da sie Magenverstimmungen und Unverträglichkeiten auslösen können.

Tipp: Essen Sie stets nur frische, unbeschädigte Pilze, die gut geputzt sind. Hier hilft das Abreiben mit einem Tuch oder die Verwendung einer speziellen Pilzbürste. Bei Champignons sollte die Haut mit einem scharfen Messer abgezogen werden, um die Bekömmlichkeit zu fördern.

Wildpilze, z. B. Pfifferlinge, Perlpilze, Maronen-Röhrlinge oder der Hallimasch, werden generell erst weiterverarbeitet und niemals roh gegessen: Einerseits kommt es zu Magen-Darm-Beschwerden, und andererseits können Parasiten, etwa der Fuchsbandwurm, auf den Menschen übertragen werden. Garen Sie solche Pilze in einer Pfanne gut durch, um gesundheitliche Risiken zu vermeiden. Werden Pilze gekocht, wird das Kochwasser im Anschluss entsorgt.

Pilzvergiftung – und jetzt?

Das Problem bei einer Pilzvergiftung ist die vergangene Zeitspanne, bis sich erste Symptome zeigen: Bei einigen Menschen zeigen sich die Vergiftungssymptome bereits nach 30 Minuten, während andere Menschen erst nach vier Tage über Beschwerden klagen. Auch die verspeiste Pilzsorte hat Einfluss auf die Latenzzeit. Falls Sie eine Pilzvergiftung feststellen, muss schnell reagiert werden, um eine richtige Behandlung einzuleiten.

Der Orangefuchsige Schleierling enthält Orellanin, das nach einigen Stunden schwerste Vergiftungen auslöst.
Giftpilz

Generell gilt: Bei einem Verzehr von Giftpilzen sind tödliche Vergiftungen möglich, kommen aber vergleichsweise selten vor. Für etwa 90 % der Todesfälle ist der Knollenblätterpilz verantwortlich. Typische Symptome einer Pilzvergiftung sind:

  • Schweißausbrüche
  • Magen- und Bauchschmerzen
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Schwindel und Gleichgewichtsstörungen
  • Herz-Kreislauf-Beschwerden
  • Sehstörungen
  • Pupillenverengung
  • Tränen- und Speichelfluss
  • Blutdruckabfall


Wichtig ist, dass Sie Ruhe bewahren, und nicht in Panik oder Hektik verfallen. Selber sollten Sie bei einer Vergiftung kein Auto fahren, rufen Sie in diesem Fall einen Rettungswagen. Sind Sie die Begleitperson, sollten Sie den Patienten schnellstmöglich zum Arzt bringen: Im Krankenhaus erfolgt bei leichten Vergiftungen eine symptomatische Behandlung. Bei schwerwiegenden Vergiftungen wird der Magen ausgepumpt und Aktivkohle sowie Abführmittel gegeben, um das Pilzgift schnellstmöglich aus dem Körper zu entfernen.

Treten diese Symptome nach dem Verspeisen von Pilzen auf, helfen folgende Erste-Hilfe-Maßnahmen bei einer Pilzvergiftung:

  • Suchen Sie umgehend ein Krankenhaus auf. In schweren Fällen sollte ein Notarzt alamiert werden.
  • Ohne ärztliche Anordnung ist es nicht sinnvoll, Erbrechen auszulösen.
  • Ohne ärztliche Weisung nichts essen oder trinken, besonders keinen Alkohol und keine Milch.
  • Wenn möglich, sollten Pilzreste (etwa vom Teller oder Reste vom Putzen) ins Krankenhaus mitgenommen werden, um eine Diagnose zu erleichtern.
Giftpflanze

Die giftigsten Pflanzen haben häufig die schönsten Blüten oder sind absolut unscheinbar – auch hier kann man sich nicht am äußeren Erscheinungsbild orientieren. Viele Zierpflanzen sind giftig und gehören nicht in einen Garten, in dem sich Tiere und Kinder aufhalten. Bereits Hautkontakt kann Vergiftungen auslösen. Giftige Pflanzen im Haus und Garten

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Giftpilze: Pilzvergiftungen - Ein Nachschlagewerk für Ärzte, Apotheker, Biologen, Mykologen, Pilzexperten

Autor: René Flammer
Preis: EUR 49,90
Erscheinungsdatum: 2014-09-15
ISBN: 3038008346


Essbare Pilze und ihre giftigen Doppelgänger: Pilze sammeln - aber richtig

Autor: Hans E. Laux
Preis: EUR 9,99
Erscheinungsdatum: 2014-05-06
ISBN: 3440142930

Inhalt:
Pilze sammeln - aber richtigBroschiertes BuchPilze sammeln macht Freude, aber es ist auch Vorsicht vor Verwechslung geboten. Deshalb werden hier die...


Welcher Pilz ist das?: Extra. Pilze und ihre Baumpartner (Kosmos-Naturführer)

Autor: Markus Flück
Preis:
Erscheinungsdatum: 2013-06-06
ISBN: 3440135381



Bildnachweis
1. "Fliegenpilz" (Originalbild): 557453, Lizenz: CC0 1.0 / Pixabay
2. "Breitblättriger Rübling" (Collybia-platyphylla) von H. Krisp, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY 3.0, zugeschnitten, Farbkorrektur
3. "Perlpilz und Pantherpilz im Vergleich" (Amanita rubescens und Amanita pantherina) von Toffel, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 2.0, zugeschnitten
4. "Pilzsammeln" (Originalbild): Robert Owen-Wahl (Meditations), Lizenz: CC0 1.0 / Pixabay
5. "Grüner Knollenblätterpilz": George Chernilevsky, Amanita phalloides 2011 / Wikimedia Commons, Lizenz: Gemeinfreiheit
6. "Pantherpilz" (2008-10 Amanita pantherina cropped) von Prst, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 3.0, zugeschnitten, Farbkorrektur
7. "fliegenpilzsorten" (Fliegenpilz fly agaric Amanita muscaria) von H. Krisp, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY 3.0, zugeschnitten, Farbkorrektur
8. "Pilze putzen" (Originalbild): Antina Wolff (wolffsfa), Lizenz: CC0 1.0 / Pixabay
9. "Orangefuchsiger Schleierling" (2013-10-16 Cortinarius orellanus 1a) von Andreas Kunze, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 3.0, zugeschnitten, Farbkorrektur
10. "Fingerhut" (Originalbild): LoggaWiggler, Lizenz: CC0 1.0 / Pixabay

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