Pflanzenlexikon - Das große Gartenlexikon der Pflanzennamen

Gerbera

Gerbera

Die Gerbera gilt als einer der beliebtesten, robustesten und meist verbreiteten Schnittlblumen. Sie wird als einzelne Blume, als Blumenstrauß mit mehreren Gerberas und auch in Kombination mit anderen Blumen angeboten. Der lange Stiel wird vom Floristen oft mit einem Draht unterstützt, die ermöglicht eine längere Haltbarkeit und verbesserte Wasseraufnahme. Die Blüte der Gerbera erinnert an ein großes Gänseblümchen, weshalb sie auch als „Barberton Daisy“ bekannt war. Erstmalig erfasst wurde sie 1737 und nach dem deutschen Mediziner und Botaniker Traugott Gerber benannt. Ihre Farbvielfalt ist groß, es gibt sie in vielen Farben: weiß, rot, rosa, gelb und orange.


Name Lat:
Gerbera
Heimat:
Asien, Südafrika
Blütezeit:
April - September
Standorttipp:
Eine lichthungrige Schönheit, die volle Sonne verträgt.
Pflegetipp:
Während der Sommermonate muß die Pflanze mäßig mit kalkfreiem Wasser gegossen werden, wobei die Erde nie austrocknen darf. Die Temperatur sollte in der Wachstumszeit bei 16-25°C und im Winter bei 12-15°C liegen. Während der Ruhezeit wird natürlich weniger gegossen. Von April bis September wird die Gerbara wöchentlich mit einem phosphorbetonten Flüssigdünger versorgt. Ältere Pflanzen können im Frühjahr in normale Blumenerde umgetopft werden. Im Sommer ist ein Standortwechsel an einen geschützten Ort im Garten oder auf dem Balkon unbedenklich.
Vermehrung:
Aus Samen, der allerdings frisch sein muß. Größere Pflanzen können durch Wurzelteilung vermehrt werden.

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