Die Birke: Ein Steckbrief

1. Auftreten

 

Die Birke (Betula alba) ist ein Laubbaum aus der Familie der Birkengewächse (Betulaceae) und kann in rund 40 Unterarten unterteilt werden: Sandbirke, Graubirke, Zuckerbirke, Eisenbirke und so weiter.

Sie ist in den nördlichen Teilen der Erde beheimatet, so zum Beispiel in Nordamerika, Asien und hier bei uns in Europa. Allerdings kommt sie in südlicheren Gebieten Europas nur als Gebirgsholzart vor, da sie keine große Hitze verträgt.

Bereits nach 6 sechs Jahren kann eine Birke schon 7 Meter hoch sein, eine ausgewachsene Birke bis zu 30 Metern.

Die Zweige der Birke hängen locker herab und ihre Früchte reifen in derzeit von Juli bis Dezember. Da Birken nur windbestäubt werden, gibt es in dieser Zeit besonders viele Pollen.

2. Der Stamm

Weiß, braune Birkenrinde

Weiß, braune Birkenrinde.

Birke stammt aus dem Hebräischen und bedeutet so viel wie “glänzend” oder “schimmernd”, was auf den Stamm bezogen durchaus Sinn macht. Er ist überwiegend weiß, wellig und glatt, an manchen Stellen aber auch braun und rau.

Der Stamm der Birke kann bis zu 60 Zentimeter dick werden und ist schmal und biegsam, aber dennoch äußerst stabil.

Früher sagte man der Birke allerhand Mystisches nach. Noch heute begrüßen wir darum den Frühling mit einem “Maibaum”.

Die Birke gilt als Nutzbaum. Sie ist ein wichtiger Holzlieferant für die Möbelindustrie, Lieferant von Birkenleder, das aus der Rinde gewonnen wird und von Birkenteer und -öl.

3. Birkenblätter

Birkenblätter

Im Herbst färben sie sich goldgelb.

Birkenblätter weisen ein ganz typisches Charakterisitkum auf: Sie sind an den Rändern fein gezackt und sind dreieckig bis rautenförmig. Die Oberseite der Blätter ist dunkelgrün, während die Unterseite meist garugrün gefärbt ist. Sie werden 3-7 Zentimeter lang und sind am Ende leicht zugespitzt.

In der Jugend sind sie außerdem klebrig. Sie haben einen aromatischen Duft und einen leicht bitteren Geschmack.

4. Birke und Medizin

Außerdem soll der zuckersüße Saft aus den leicht gezackten Birkenblättern gegen Haarausfall, Gicht und Rheuma helfen. Mit ihm soll man sogar die Frühjahrsmüdigkeit überwinden können und bei regelmäßiigem Genuss von Birkentee sollen sogar Nieren- und Blasensteine verschwinden.

Allgemein wirkt die Birke blutreinigend und harntreibend. Mit ihrer Hilfe kann man Entzündungen hemmen, Schmerzen lindern und die Schweißbildung fördern.

5. Birke und Kosmetik

Die Bestandteile der Birke sind jedoch nicht nur für die Medizin unerlässlich. Auch in der Kosmetik ist die Birke nicht mehr wegzudenken.

Im Frühjahr durchströmt jede Birke ein wertvolles Gut: der Birkensaft. Diesen kann man quasi abzapfen. Nur ein kleines Loch in den Stamm oder in die Äste bohren und schon läuft der heilende Most. Allerdings sollten Sie diesen Saft umgehend mit Alkohol verdünnen, da er sonst gährt. Ansonsten können Sie ihn auch schon fertig bei Amazon.de kaufen: Weleda Birken-Saft.

Birkentee hilft gegen fleckige Haut, Sommersprossen, Ausschlag oder als Haarspülung gegen Schuppen. Außerdem macht er das Haar glänzend und weich.

Der Sud soll als Abreibung gegen Fußschweiß helfen, ein in Birkentee eingelegtes Tuch wirkt als Kompresse gegen Pickel und fettige Haut und Birkenöl bekämpft Cellulite.

Aber Achtung! Zapfen Sie nicht zu viel, sonst schaden Sie Ihrer Birke (Infektionen)!!!

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  • Lampentyp: LED-Birke
  • Material: Alu, Kunststoff
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  • Schutznorm IP44
  • Höhe: 230 cm
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  • Pflanzen Höhe: 82 Meter hoch
  • Blume, Obst Zeitraum: 4 ~ 9 Monate
  • Temperatur: Winter Hardy Baumarten

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