Das gewisse Etwas für den eigenen Garten

Besonders wenn man im Fernsehen oder in verschiedenen Magazinen die Gärten bestaunt, die durch professionelle Hände geformt wurden, hegen viele den Wunsch, auch den eigenen Garten nach so einem Beispiel zu gestalten.

Dabei gilt zunächst, dass sich konsequent für nur eine Stilrichtung im Garten entschieden werden sollte – von der Planung bis hin zur Beleuchtung. Denn so kann auch aus dem eigenen Garten schnellein ganz besonderes Fleckchen Grün gezaubert werden.

1. Der Naturgarten

Der Naturgarten stellt mittlerweile eines der häufigsten Vorbilder dar, wenn es darum geht, einen gelungenen Garten voller Harmonie zu erschaffen. Denn wer sich für diesen Gartenstil entscheidet, der setzt dabei konsequent auf einen naturbelassenen Eindruck. In einem Naturgarten dominieren insbesondere Naturpflanzen das Ambiente und zudem kann der Fokus auch auf einheimische Pflanzen gelegt werden, welche geschützt und daher recht selten sind. Möchte man noch gewisse Akzente in seinem Garten setzen, dann kann passend zum ökologischen Stil des Gartens mit Solarleuchten für besondere Hingucker gesorgt werden – denn diese speichern das Sonnenlicht selbstständig und geben es in der Nacht dann wieder ab. Eine externe Stromversorgung wird hier also eingespart.

2. Der englische Landschaftsgarten

Dieser Gartenstil erweist sich als ein wahrer Klassiker. Der Name stammt daher, da der Aufbau solch eines Gartens mit seinen Bäumen, Rasen und eher wenig Blühpflanzen an den Stil einer <strong>englischen Parklandschaft</strong> erinnert. Der perfekte Rahmen für die typisch englische Teatime oder auch eine Gartenparty. Wenn dann zu den Bepflanzungen noch die passenden Gartenmöbeln gefunden werden, rundet sich das Bild ab. Besonders Möbel von Gartenmoebel.de in naturbelassener Teakholz-Optik mit hellen Leinenstoffen als Kissenbezügen wirken hier sehr stilvoll. Natürlich darf auch ein Sonnenschirm in einer hellen Farbe nicht fehlen – so kann der Garten mit dem gewissen englischen Etwas wunderbar ergänzt werden.

3. Der japanische Garten

In einem japanischen Garten werden Miniaturlandschaften vorgeführt, so dass in den einzelnen Gartenelementen Teile der Landschaft abgebildet werden sollen. So können etwa durch Steinhügel Berge dargestellt werden, kleine Teiche stehen für einen großen See oder sogar das Meer. Bonsaibäume wiederum spiegeln die belebte Natur wieder. Auch Seerosen auf einem Teich stellen sich als typische Pflanzen dar, welche in einen japanischen Garten gehören. Schlichte Holz- und Steinterrassen komplettieren das Bild des Gartens und runden den harmonisierenden Gesamtstil ab.

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