Das neue Heim

Der Traum vom eigenen Haus schwebt in vielen Köpfen deutscher Mieter. Besonders mit dem nahenden Frühling beschäftigen sich zukünftige Hausbesitzer mit dem Planen und Vorbereiten künftiger Hausbauten. Beliebt sind dabei besonders Grundflächen in Stadtnähe, welche zwar durch Ruhe bestechen aber dennoch mit einer ausgezeichneten Infrastruktur Anschluss an das innerstädtische Leben finden lassen.

Auch sollten die Grundstücke dabei über genügend Raum verfügen, damit das eigene kleine Fleckchen Grün nach Belieben angelegt und bepflanzt werden kann. Die Unterschiede in den Gestaltungsmöglichkeiten des Gartens sind dabei so zahlreich wie vielfältig. Ob ein Teich, ein Wintergarten, eine Terrasse oder doch das Anlegen der Grünfläche im englischen Stil – hier entscheidet nur der Geschmack des Hausbesitzers, welche Grundzüge der Garten erhält. 

Bestätigen können dies besonders Immobilienportale wie etwa www.immobilienscout24.de, denn dort steigt der Boom bei der Suche nach freien Grundstücken für das baldige Traumhaus. Mit wenigen Klicks kann sich so bequem durch verschiedenste Angebote gewühlt werden und wer mit der Suchfunktion gleich nach gewissen Kriterien fragt, stößt so schnell auf seine Wunsch-Grundstücke.

Besonderes Highlight – die Holzterrasse

Eine Holzterrasse vor dem eigenen Haus erweist sich als besonderer Eye-Catcher. Dabei sollte diese nicht nur schön aussehen, sondern natürlich auch möglichst dauerhaft sein. Dafür ist besonders die Gestaltung der Unterkonstruktion ausschlaggebend.

  • Die Unterkonstruktion: Die Tragebalken dieser Konstruktion sollten natürlich mindestens so lange halten wie die Terrassendielen selbst und dürfen daher nicht von minderwertiger Qualität sein. Da die Balken zudem schnell abtrocknen können müssen, sollten Gummipads unter die Konstruktion gelegt werden.
  • Der Abstandhalter: Damit die Dielen ebenmäßig verlegt werden können, sollte ein Abstandhalter verwendet werden. Dieser trennt Dielen und Balken voneinander und sorgt zusätzlich für eine gute Belüftung des Holzes.
  • Die Materialien: Neuerdings werden heimische Holzarten mit heißem Wasserdampf vergütet – das so genannte Thermoholz, meist bestehend aus Esche oder Kiefer, überzeugt dabei mit hervorragender Haltbarkeit und Resistenz gegenüber Fäulniserregern.
  • Die Pflege: Da jedes Holz an Farbe verliert und Grau wird, wenn es nicht regelmäßig geölt wird, gehört auch die Pflege mit zu einer neuen Terrasse dazu. Am besten sollten dafür einmal im Jahr das Holz und die Dielen mit einem milden Tensid gereinigt werden. Nach dem Trocknen wird das Holz anschließend mit einem Terrassenöl behandelt, so dass der Glanz und die Farbe des Holzes erhalten bleiben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.