Föhre

Mit zu den bescheidensten Gehölzen überhaupt gehört die Kiefer. Während Arten wie die Gemeine Kiefer oder Föhre (P. sylvestris), die österreichische Schwarzkiefer (P. nigra austriaca), die Zirbelkiefer oder Arve (P. cembra) oder die Weymouthskiefer (P. strobus) nur in großen Gärten Platz haben, bleiben z.B. die Drehkiefer (P. contorta), die Blaue Mädchenkiefer (P. parviflora »Glauca«), die Japanische Zwerg- oder Kriechkiefer (P. pumila) und die Bergkiefer oder Latsche (P. montana = mugo) und ihre zahlreichen Zuchtformen ziemlich klein.

Name Lat: Pinus

Pflanztipp:
Kiefern passen ideal zu Moorbeetpflazen (Rhododendren, Lorbeerrose, Lavendelheide und andere). Die Latsche wird im Flachland viel größer als im Gebrige.

Standorttipp:
Kiefern sind lichthungrig und vertragen keine Beschattung durch andere Bäume. Kiefern gedeihen auf fast allen Böden, wenn diese nicht zu feucht sind. Sie sind sehr windfest (Pfahlwurzel). Trockene Stadtluft vertragen Kiefern schlecht.

Pflanzendoktor:
Einige Kiefernarten leiden leicht unter Blasenrost, eine Pilzkrankheit, die auch die Johannisbeere befällt. Eine weitverbreitete Krankheit ist die Kiefernschütte, die auch durch einen Pilz hervorgerufen wird.

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Pinus sylvestris Norske Typ - Norwegische Waldkiefer Norske Typ -
  • Pinus sylvestris Norske Typ - Norwegische Waldkiefer Norske Typ. Diese kompakte und bis zum Boden verzweigte Sorte hat einen interessanten Wuchs. Sie ist sehr anpassungsfähig und widerstandsfähig.




Bildnachweise: © Roxana - stock.adobe.com (nach Reihenfolge im Beitrag sortiert)

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