Frühjahrszeit ist Gärtnerzeit

Die ersten Sonnenstrahlen der Frühlingssonne haben sich bereits zwischen den dicken Wolken hervor gestohlen und schon macht das Herz des begeisterten Gärtners einen kleinen Sprung. Jetzt ist es an der Zeit, den viel zu lange nicht besuchten Schrebergarten wieder aufzusuchen. Schon bald werden Wasser, Strom und Gas wieder angeschlossen.

Allerdings graut so manchem Pächter davor, die nächste Gasabrechnung in Händen zu halten. Wenn es mit den Bedingungen des Gartenvereins einhergeht, sollte man überlegen, ob ein Wechsel sinnvoll ist. Die aktuellen Preise der Gasanbieter kann man auf gaspreisvergleich.org ermitteln und so vielleicht in diesem Gärtnerjahr bares Geld sparen. Das kommt, beim Gemeinschaftsvertrag für die gesamte Anlage übrigens allen Pächtern zugute.

1. Das erste Säen im März

Schon im März sollte zudem mit den ersten Aussaaten begonnen werden. Dafür eignet sich am besten das Frühbeet, alternativ auch das Gewächshaus. Kohl, Sellerie, Fenchel und Salat, Radieschen, Petersilie, Schnittlauch und Fuchsien, sowie Astern können jetzt schon gesät werden.

Im Freien können jetzt zudem Erbsen, Bohnen, Spargel, Karotten, Spinat oder Rote Beete gesät werden. Bei den bunten Blumen können Mohn und Ringelblumen, Gänseblümchen und Schleierkraut, aber genauso Wicken ausgesät werden. Damit die Saat auch Früchte trägt, sollten die Beete mit Netzen abgesichert werden. So haben Tauben und andere Schädlinge keine Chance.

2. Die ersten Blüten und weitere Arbeiten im März

Ebenfalls darf man sich im März über die erste Blütenpracht im eigenen Garten erfreuen. Vor allem die bunten Frühjahrsblüher, wie Krokus, Märzenbecher, Jasmin und Schneeheide werden jetzt beginnen zu blühen. Geerntet werden kann im März ebenfalls, vorrangig Feldsalat, Spinat und Lauch, aber auch Schwarzwurzeln.

Wer sich für die Frühbeete entschieden hat, muss diese aber noch vor dem Frost schützen. Außerdem ist der März die optimale Zeit, um Obstbäume und Sträucher zu stutzen und zurückzuschneiden. Am besten ist es, wenn die verbleibenden Holzreste gehäckselt werden, denn dann sind sie als Mulch weiter verwendbar.

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