Gebirgshängnelke

Die duftende Gebirgshängenelke aus Großmutters Zeiten ist groß im Kommen, und das zu Recht. Nelken haben im Freien keine Schädlinge. Zu den Gebirgshängenelken zählen auch ‘Landnelken’, ‘Chornelken’, ‘Hängenelken’, ‘Malmaisonnelken’, ‘Remontantnelken’, ‘Rivieranelken’, ‘Margeritennelken’ und ‘Chabaudnelken’.

Name Lat: Dianthus caryophyllus

Heimat: Alpen

Blütezeit: MaiNovember

Standorttipp:
Gebirgsnelken lieben ein geschütztes, möglichst sonniges Plätzchen. Sie passen gut zu Steingartenpflanzen. Sie sehen aufgrund ihrer anmutig hängenden Wuchsform auch sehr gut in Ampelgefäßen aus. Die Blütentriebe werden bis zu 30 cm lang. Als Substrat sollten sie eine lehmig-sandige Garten- oder eine gute Balkonblumenerde verwenden.

Pflegetipp:
Die Gebirgsnelke möchte regelmäßig, aber nicht übermäßig gegossen werden, denn Staunässe verkraftet sie nicht. Aus diesem Grund ist beim Pflanzen auf eine Drainageschicht zu achten. Da die Gebirgshängenelke ein Erdsubstrat mit einem ph-Wert von 6,5 bis 7 bevorzugt und in vielen Gegenden das Wasser zum sauren Bereich hin tendiert, ist es ratsam, während der Wachstumsphase die Pflanze mit einer handvoll Kalk, der unter die Erde gemischt wird, zu versorgen. Die angegebene Menge reicht für einen Balkonkasten von 1 m.

Vermehrung:
Durch Samen im Februar/März bei 15 bis 18°C Bodenwärme.

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