Glücksbaum

Viele verschiedene Pflanzen

Eine Neuheit auf dem Zimmerpflanzensektor ist der Glücksbaum im Kleinformat. Durch den kleinen Topf kann die Wurzel nicht allzuweit nach unten wachsen, sie windet sich also nach oben und erhält dadurch die interessante Form. Wer den Glücksbaum allerdings von seinem kleinen Pflanzgefäß befreit, wird erleben, wie aus dem Winzling relativ schnell eine große Pflanze wird. Auch die Form der Blätter kann sehr unterschiedlich sein: mal länglich, mal rundlich, mal schmal oder gefiedert. Die Form kann sich sogar während des Wachstums der Pflanze ändern.

Name Lat: Brachychiton rupestris

Heimat: Australien

Blütezeit: Grünpflanze

Standorttipp:
Glück mit dem Glücksbaum hat, wer der Pflanze viel Licht bietet. Der Brachychiton sollte am sonnigsten Fenster der Wohnung stehen. Im Frühjahr nach dem Frost kann er ins Freie gestellt werden. Im Winter sollte die Temperatur um 12-15°C liegen.

Pflegetipp:
Die Pflanze möchte lieber trocken als feucht stehen. Die verdickten Wurzeln der Pflanze dienen als Wasserspeicher. Im Winter wird kaum gegossen. Bei trockener Luft sollte die Pflanze hin und wieder besprüht werden. In der Wachstumsperiode ist monatlich zu düngen.

Vermehrung:
»Wer sein Glück vermehren möchte«, schneidet Triebspitzen ab und steckt sie 10 cm tief in die Erde. Damit es zur schnellen Bewurzelung kommt, ist es wichtig, für eine feuchte, gespannte Luft zu sorgen. Am besten stülpen Sie eine gelochte Plastiktüte über die Stecklinge. Eine Drainageschicht im Topf und durchlässige Erde sind beim Umtopfen wichtig.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.