Granatapfel

Der Granatapfel war eine bekannte Kübelpflanze der Orangerien um die Jahrhundertwende. Als Strauch kann diese Pflanze bis zu 2 m hoch werden. Sie trägt kleine, spitz bis eirund zulaufende Blätter, die paarig an rötlichen Stielen sitzen. Von Juli bis September blüht der Granatapfel mit dekorativen, granatroten Blütenkelchen, die zu mehreren an dicken Kurzzweigen hängen. Der Kelchrand ist fleischig verdickt, aus dem Kelch ragen lange Staubfäden. Die Zwergsorte ‘Nana’ bleibt kleiner, blüht reichhaltig und früher.

Name Lat: Punica

Heimat: Nordafrika

Blütezeit: Juli – September

Standorttipp:
Von Mai bis Oktober steht die Pflanze auf Balkon, Terrasse oder im Garten. Der Standort sollte sonnig und windgeschützt sein. Zugluft ist unbedingt zu vermeiden. Überwintert wird der Granatapfel in einem hellen Raum bei 2 bis 6°C.

Pflegetipp:
Im Februar oder März muß die Pflanze etwas zurückgeschnitten werden, damit sie ihren buschigen Charakter behält. Gleichzeitig wird die Gießmenge dem Pflanzenwachstum angeglichen und ständig etwas erhöht. Ab April sollte die Pflanze wöchentlich mit einem phosphorbetonten Flüssigdünger ernährt werden. Der Granatapfelbaum kann bei richtiger Pflege sehr alt werden.

Vermehrung:
Den Zwerggranatapfelbaum können Sie im Februar durch Steckhölzer vermehren. Die 10 cm langen Stöcke bewurzeln schnell. Zur Bildung der Granatäpfel kommt es nur bei optimalem Standort, also wenn Sie ihn während der frostfreien Jahreszeit auf Balkon oder Terrasse und anschließend wieder in den Wintergarten stellen.

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  • Der Granatapfel, die Frucht des Granatapfelbaums (botanisch: Punica granatum) gehört zweifelsohne zu den Klassikern der mediterranen Flora. Baum, Blüten und Früchte sehen nicht nur schön aus, sondern gehören zu einer fantastischen mediterranen Obstpflanze: der Granatapfel schmeckt sehr gut und ist sehr gesund.
  • Im Granatapfel findet man, neben einer Reihe von Vitaminen, auch Phenole und Phytohormone. So soll die Frucht sich positiv auf Hormonschwankungen und bei Herz- und Kreislauferkrankungen auswirken. Ihre Inhaltsstoffe sollen freie Radikale bekämpfen und sollen somit bei der Krebsvorbeugung helfen.
  • Die prächtigen, roten Blüten mit seidigen, scharlachroten Blütenblätter fallen auf und sind äusserst dekorativ. Sie werden mit fleischigen, köstlichen Granatäpfel ersetzt.
  • Die Samen in Töpfe oder Schalen auf die Oberfläche gut durchlässiger, feuchter Aussaaterde ansäen. Die Saat leicht mit Erde bedecken. Den Behälter in einem Zimmergewächshaus an einem dunkeln Platz bei einer Temperatur von 20-30C° bis nach der Keimung, die nach 1-4 Monaten erfolgt, aufbewahren.
  • Damit man Früchte bekommt, benötigen die Pflanzen eventuell eine warme Herbsttemperatur und müssen im Winter vor Frost geschützt werden. oval-lanzettlichen, tiefgrünen Blättern und kleine, achselständige orange-rote, trichterförmige Blüten, gefolgt von eßbaren apfelgroßen Früchten.
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  • Die ursprüngliche Heimat des Granatapfels liegt in West- bis Mittelasien - allerdings ist er seit tausenden von Jahren im gesamten Mittelmeerraum und im Nahen Osten verbreitet.
  • Die Sorte nana ist zierlicher als ihr großer Bruder, der Granatapfel mit seinen apfelgroßen Früchten und wird im Topf maximal einen Meter hoch. Als Ausgleich blüht die Zwergform viel reichhaltiger und beglückt im Sommer über lange Wochen mit ihren orangeroten Blütenglocken und ihren darauf folgenden kleinen, aber zahlreichen Früchten, die ….. (Bei den Bildern finden Sie eine Abbildung der Rückseite unserer Samenkarte mit der kompletten Anzucht- und Pflegeanleitung)

Bildnachweise: © Mazur Travel - stock.adobe.com (nach Reihenfolge im Beitrag sortiert)

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