Hammerstrauch

Der immergrüne, mehrjährige Strauch schmückt sich von Frühjahr bis Herbst mit schönen, duftenden Blüten und Beeren. Die bekanntesten Unterarten des Hammerstrauchs sind die im Kübelgefäß bis zu zwei Meter hoch wachsenden Cestrum purpureum (purpurrote Blüten) und Cestrum aurantiacum (gelbe Blüten). Seine Zweige sind überhängend und an den Enden zeigen sich röhrenförmige Blüten, die in Rispen zusammenstehen. Die Blätter des Hammerstrauchs sind sumpfgrün, weich behaart, glattrandig zugespitzt und zur Basis hin rund bis herzförmig.

Name Lat: Cestrum

Heimat: trop. Amerika

Blütezeit: April – September

Standorttipp:
Der Hammerstrauch hat keine hohen Ansprüche. Er benötigt einen sonnigen und warmen Standort, weshalb ein Platz in der Sonne oder im hellen Halbschatten ideal wäre. Zuviel Schatten schadet der Pflanze. Mit etwas Glück blüht das Gewächs im Wintergarten sogar das ganze Jahr. In der kühlen Jahreszeit sollte der Strauch hell und bei etwa 8°C überwintern. Als Bodensubstrat hat sich saure oder neutrale Erde, welche allenfalls leicht kalkhaltig ist, bewährt.

Pflegetipp:
Das Gewächs muss regelmäßig gegossen werden, wobei Staunässe vermieden werden sollte. Überschüssiges Wasser im Untersetzer oder Übertopf kann man abschütten. Gegossen werden muss erst wieder, wenn die oberste Erdschicht getrocknet ist. Während der Wachstumsperiode von Februar bis August kann mit einem handelsüblichen Flüssigdünger gedüngt werden. Sollte der Strauch keine Blätter tragen, darf nicht gedüngt werden. Ein regelmäßiger, kräftiger Rückschnitt ist wichtig, da nur junge Triebe voll blühen. Daher müssen bei Austriebsbeginn alle Triebe zurückgeschnitten werden. Die Blüten erscheinen am diesjährigen Holz.

Vermehrung:
Im Frühjahr oder Sommer wird die Vermehrung mit Stecklingen durchgeführ

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