Kischlorbeer

Viele verschiedene Pflanzen

Der Kirschlorbeer hat in den Blättern eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Lorbeer, obwohl seine Blätter wesentlich größer sind. Meist wächst die Pflanze strauchartig. Junge Zweige sind grün und die Blätter länglich bis elliptisch. Das feste, lederartige Blattwerk ist oberseits dunkelgrün glänzend, von unten blaßgrün. Im Mai erfreut der Kirschlorbeer mit weißen Blüten, die sich an 5 bis 12 cm langen, vielblütigen Trauben bilden. In milden Jahren blüht die Pflanze ein zweites Mal im Herbst.

Name Lat: Prunus laurocerasus

Heimat: Südosteuropa, Vorderasien

Blütezeit: April – Mai

Standorttipp:
Eine Pflanze, die sowohl in der Sonne als auch im Schatten und Halbschatten gleichermaßen gedeiht.

Pflegetipp:
Der Kirschlorbeer liebt einen humosen, nicht zu trockenen Boden. Er sollte stets leicht feucht gehalten werden, also mittelmäßig gießen. In milden Gegenden kann die Pflanze im Freien überwintern. In den ersten Jahren braucht die Jungpflanze einen Frostschutz mit Fichtenreisig. Besser für die Überwinterung der Pflanze ist ein frostfreier, kühler, gut belüfteter Raum.

Vermehrung:
Die Vermehrung ist einfach. Sie erfolgt durch halbharte, ausgereifte Triebspitzen im Herbst.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.