Mediterrane Früchte

Orangen

Denkt man an mediterrane Früchte, fallen einem augenblicklich Zitrusfrüchte ein. Doch hat die mediterrane Früchtewelt weitaus mehr als Zitronen und Orangen zu bieten. Hier ein kleiner Auszug aus der vielfältigen Früchtewelt des Mittelmeerraums.

Zitrusfrüchte stammen ursprünglich aus Südostasien. Wegen ihres hohen Vitamin C Gehaltes sind Zitrusfrüchte nicht nur gesund, sie regen auch optimal die Fettverbrennung an.

Das leicht säuerliche Obst ist aus keiner Küche mehr wegzudenken. Dabei eignen sich Zitrusfrüchte nicht nur zur Verarbeitung in Süßspeisen, wie Obstsalat, Marmelade oder kandiert. Gerade ihr Saft und ihr Schalenabrieb passen wunderbar zu Fleisch und Fisch.

Typische Zitrusfrüchte sind Orange, Zitrone, Limette, Pampelmuse, Grapefruit, Mandarine und Kumquat.

Feigen

Die Gattung der Feigen ist mit ca. 800 Arten sehr vielfältig. Einige Arten eigenen sich prima als Zimmerpflanze, während andere Arten beliebte Schattenspender in warmen Regionen sind. 
Feigen werden im gesamten mediterranen Raum angebaut. Der kleine Baum wächst knorrig und ausladend. Je nach Sorte, kann man ca. fünf Monate nach der Blüte kleine grüne bis violette Früchte ernten, die von der Form an eine Birne erinnern. Ihr Fruchtfleisch schmeckt sehr süß und ist reich an Vitamin B und Mineralstoffen. Feigen passen sehr gut in Obstsalat, schmecken aber auch hervorragend zu Fleischgerichten.

Mediterrane Früchte: Oliven

Oliven sind der Inbegriff mediterraner Früchte, auch wenn man zunächst nicht an eine Frucht denkt. Olivenfrüchte wachsen an knorrigen, verzweigten Bäumen. Der größte Ertrag kann nach ca. 20 Jahren erwirtschaftet werden. Die mediterrane Steinfrucht besteht, wie der Name schon vermuten lässt, aus einem Kern, der von weichem Fruchtfleisch umgeben ist. Während das Fruchtfleisch der reifen Oliven sehr gut als Antipasti schmecken, ist der Kern nicht genießbar. Oliven sind sehr fetthaltig. Aus diesem Grund fließen 90% der Olivenerträge in die Ölproduktion. Natives Olivenöl Extra ist kaltgepresst und weist einen geringen Säuregehalt auf. Dadurch ist es qualitativ sehr hochwertig. Olivenöl findet in der gesunden Küche und auch in der Kosmetik Verwendung.

Melone am Strauch

Melonen gehören zu den Kürbisgewächsen. Sie werden in subtropischen Regionen kultiviert. 
Man unterscheidet zwischen Wasser- und Zuckermelonen. Wassermelonen haben eine grüne Schale mit rotem Fruchtfleisch, das von schwarzen Kernen durchzogen ist. Sie haben einen hohen Wassergehalt und schmecken herrlich erfrischend. 
Zuckermelonen hingegen setzen sich aus den bekannten Arten wie Honigmelone, Galiamelone, Netzmelone oder auch Cantaloupe-Melone zusammen. Sie haben eine grüne bis gelb-braune Schale, während das Fruchtfleisch weiß, gelb oder rötlich ist. Zuckermelonen schmecken sehr süß. Sie eignen sich daher super zur Herstellung von Fruchtsalat, passen aber auch perfekt als Konträr zu salzigen und herzhaften Gerichten. Ein Klassiker ist Melone mit Parmaschinken.

Mandel am Mandelbaum

Mandeln gehören zu den Rosengewächsen. Zum Verzehr eignen sich die Samen der Steinfrucht. Die kleinen, aromatischen und kernartigen Samen schmecken je nach Sorte süß oder leicht bitter. Mandeln wachsen an kleinen Bäumen, die bis zu 8 m hoch werden können. Die Blütezeit reicht von März bis April und ist ein Highlight z.B. auf der Insel Mallorca. Mandeln können wunderbar zum Verfeinern von Süßspeisen oder auch Fleischgerichten verwendet werden. Geröstet sind sie besonders aromatisch. Ebenfalls beliebt ist Mandellikör, sogenannter Amaretto.

Pfirsichbaum

Pfirsiche zählen wie Mandeln zu den Rosengewächsen. Pfirsiche werden aufgrund ihres hohen Wärmebedürfnis in den Weinbaugebieten Mittel- und Südeuropas angebaut. Der Pfirsichbaum muss regelmäßig zurückgeschnitten werden, da er sonst verkahlt. Nach der Blüte im April kann man die Steinfrüchte ernten. Sie sind rundlich und mit samtigen Haaren überzogen. Während man den Stein nicht essen kann, schmeckt das Fruchtfleisch süß und aromatisch. Weinbergpfirsiche haben ein weißes Fruchtfleisch, während der allgemein bekanntere Pfirsich ein gelb-rotes Fruchtfleisch vorweist. Eine Abwandlung des Pfirsichs, jedoch mit glatter Haut, ist die Nektarine.

Granatapfel

Der Strauch des Granatapfels wächst hoch und buschig und kann mehrere hundert Jahre alt werden. Die Frucht, der Granatapfel, erhält ihren Namen wegen ihrer Form. Sie ist apfelförmig und ist zunächst grün, im reifen Zustand rot. Seine Samen, die sich in kleinen Kammern der Frucht befinden, kann man gut herauslösen und damit Süßspeisen verzieren. Granatäpfel sind sehr gesund. Sie haben einen hohen Kalium-, Vitamin C- und Eisengehalt. Der Granatapfel wird zwischen September und Dezember geerntet.

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