Narzisse

Viele verschiedene Pflanzen

Die verbreitetsten Narzissenarten sind die Gelbe Narzisse (Narcissus pseudonarcissus) und die Weiße Narzisse (Narcissus poeticus). Diese, aus einer braunen Zwiebel heraus wachsende Pflanze, erreicht eine Höhe von bis zu 40 cm und besitzt je nach Art sechs gelb oder weiß gefärbte Blütenblätter. Die Narzisse war schon den alten Griechen bekannt. Viele Dichter und Maler wurden durch sie inspiriert. Zudem wurde sie im Mittelalter als Heilpflanze für verschiedene Hauterkrankungen verwendet.

Name Lat: Narcissus

Heimat: Europa, Mittelmeerraum

Blütezeit: März – Mai

Standorttipp:
Während der Blüte sollte die Narzisse hell und halbschattig stehen. Für genügend Frischluftzufuhr ist zu sorgen. Die Blume ist nicht nur für den Garten geeignet, sondern macht sich auch hervorragend in Blumenkästen. Pflanzen Sie das Gewächs im September 5 bis 10 cm tief in Erde ein und lassen Sie einen 5 bis 10 cm breiten Abstand zwischen den einzelnen Narzissen. Besonders gut eignet sich hierfür sandige Erde.

Pflegetipp:
In der Blütezeit sollte regelmäßig gegossen werden. Ein gesundes Mittelmaß ist für das Wachstum sehr wichtig. Nach der Blüte kann die Zwiebel in den Garten ausgepflanzt werden. Entfernen Sie das Laub nicht gleich, da die Zwiebel darüber noch Wasser für die Blüte im nächsten Jahr speichert. Nur so kann eine mehrjährige, volle Blüte erreicht werden. Erneuern Sie alle sechs Jahre den Erdboden.

Vermehrung:
Narzissen lassen sich durch Ableger oder Abschnitte vermehren. Sowohl neue Hybriden als auch neue Arten können aus Samen gezogen werden.

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