Pflaumenbaum pflanzen und pflegen: So klappt’s

Pflaumen

Der Pflaumenbaum ist Zierde und Nutzpflanze zugleich: Die verschiedenfarbigen Blüten lassen das Obstgehölz im April zum Blickfang im heimischen Obstgarten werden und die saftigen Früchte können im Spätsommer zu vielseitigen Desserts weiterverarbeitet oder auch frisch gepflückt genossen werden. Wie Sie selber einen Pflaumenbaum in Ihrem Garten integrieren können und was es bei der Aufzucht und Pflege zu beachten gibt, erfahren Sie hier. 

1. Sortenvielfalt der Pflaume

Pflaumen am Baum

Die Pflaumensorten wachsen als Strauch oder Baum.

Die Pflaume ist ein Hybrid aus der Kirschpflaume und dem Schlehdorn und gehört zur Familie der Rosengewächse. Sie gilt als pflegeleichter Obstbaum mit seitwärts abstehenden Trieben, der bei idealen Standortbedingungen eine Wuchshöhe von bis zu 10 Metern erreichen kann. So hoch wächst die Pflaume aber nur äußerst selten, realistisch bleibt jedoch eine 6 bis 8 Meter hohe Baumkrone.

Die dunkle Rinde des Pflaumenbaums ist glatt, seine gekerbten Laubblätter sind stumpfgrün.

Die Pflaumen unterscheiden sich sortenspezifisch in Gestalt und Geschmack. So können sämtliche Farbnuancen zwischen Schwarz, Rot und Grün entstehen und das Aroma entsprechend eher süßlich oder fruchtig herb ausfallen. Der große Steinkern lässt sich meist leicht vom reifen Fruchtfleisch lösen.

 

Botaniker unterscheiden bei der Pflaume sieben Unterarten:

  1. Die Zwetschge gilt als die wichtigste Pflaumenart im Hobbygarten.
  2. Die Kriechen-Pflaume wird besonders häufig zur Produktion von Samenöl oder zur Herstellung von Schnaps verwendet.
  3. Die Halbzwetsche steht der Zwetschge sehr nahe und verfügt über weiches und saftiges Fruchtfleisch.
  4. Edel-Pflaumen sind sparrige Bäume, die vorwiegend grüngelb oder rot gefärbte Früchte hervorbringen.
  5. Der Spilling bildet gelbe oder blau gefärbte Früchte, die eher länglich und weichfleischig ausfallen.
  6. Die Zibarte erreicht eine Wuchshöhe von 3 bis 4 Metern, die Früchte sind kugelig und dunkel gefärbt.
  7. Die Steinfrucht der Mirabelle ist gelb gefärbt und mit einem sehr süßen Fruchtfleisch ausgestattet.

Die meisten alten Pflaumesorten eignen sich jedoch nur wenig für den heimischen Anbau im Obstgarten. Seit einigen Jahren werden daher spezielle Neuzüchtungen mit einem besseren Geschmack oder einer gesteigerten Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und Schädlinge entwickelt.

2. Selbstbefruchtende und fremdbefruchtende Pflaumensorten

 
Der vorwiegende Teil der Pflaumenbäume ist von Natur aus fremdbefruchtend. Das bedeutet, dass für eine erfolgreiche Befruchtung und somit ertragsreiche Ernte ein zweiter Baum einer verträglichen Art gepflanzt werden muss Der ideale Pflanzabstand beträgt hierbei 5 Meter – ein großer Garten ist eine entsprechende Voraussetzung

2.1. Fremdbefruchtende Pflaumensorten 

Bluten der Pflaume

Einige Pflaumenbaumsorten blühen in leuchtenden Farben.

Einige Beispiele beliebter fremdbefruchtender Pflaumensorten:

  1. Die Kirkespflaume zählt zu den großfrüchtigen Pflaumensorten und erinnert im Geschmack an Pfirsiche.
  2. Die alte Pflaumensorte President stammt ursprünglich aus England, entwickelt dunkle Pflaumen mit hellem Fruchtfleisch und ist besonders resistent gegen die Scharka-Krankheit.
  3. Auch die Pflaumensorte Ruth Gerstetter ist scharkatolerant und gilt als relativ schwachwüchsig. Ihre dunkelblauen Früchte schmecken säuerlich und sind steinlösbar.

Tipp: Pflanzen Sie gerne mehrere Pflaumenbäume an, etwa vier oder fünf Bäume im gesamten Garten – so steigern Sie die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Befruchtung erheblich.

 

Neben einer gezielten Geschmacksverbesserung der Neuzüchtungen wird jedoch auch das stets geringer ausfallende Platzangebot der Hobbygärten bedacht.

2.2. Selbstbefruchtende Pflaumenbäume

Wenn auch Ihr Garten eher kleiner ausfällt, sollten Sie sich für den Kauf von selbstbefruchtenden Pflaumenbäumen entscheiden. Diese kommen ohne einen zweiten Baum aus und sind daher besonders platzsparend. Als einziger Nachteil gegenüber den fremdbefruchtenden Sorten ist der geringer ausfallende Ernteertrag zu nennen.

Auch bei den selbstbefruchtenden Pflaumen können Sie natürlich resistente und geschmacklich verbesserte Kulturformen anpflanzen. Einige Sorten eignen sich zudem ideal als Säulenobst in Kübelhaltung und können somit sogar auf dem Balkon gezogen werden.

Einige Beispiele beliebter selbstbefruchtender Pflaumensorten:

weiße Blüten an Pflaumenbaum

Selbstbefruchtende Pflaumenbäume brauchen keinen zusätzlichen Bestäuber.

  1. Die Pflaumensorte Königin Viktoria verfügt über besonders große Früchte mit gelblichem Fruchtfleisch. Sie gilt als besonders aromatisch und wohlschmeckend.
  2. Die Sorte Auerbacher zählt zu den Zwetschgenbäumen und ist reichtragend. Die mittelgroßen Zwetschgen sind besonders saftig und säuerlich im Geschmack.
  3. Die Haferpflaume ist teilweise bedornt und trägt kugelige Früchte. Der Steinkern lässt sich meist nur schwer vom Fruchtfleisch lösen.

3. Spezielle Standortbedingungen und ideale Pflanzzeit der Pflaume

Zwetschge

Die Zwetschge ist eine besonders robuste Pflaumenunterart.

 

Der Pflaumenbaum gilt generell als anspruchslos und pflegeleicht. Dennoch ist der ideale Standort für ein gesundes Pflanzenwachstum ausschlaggebend. Die Pflaume mag es sonnig und warm, idealerweise pflanzen Sie Ihren Pflaumenbaum daher nach Süden ausgerichtet und im Schutz einer Hecke oder Hauswand.

Das Pflanzen in Hausnähe hat den entscheidenden Vorteil, dass die Wand die über den Tag gespeicherte Wärme noch lange an den Baum abstrahlt und so die Reifung der Früchte zusätzlich unterstützt. Zudem sind die zarten Blüten sehr kälteempfindlich und können Frostsenken an einem windgeschützten Ort besser überstehen.

Tipp: Zwetschgen und Spillinge sind besonders robuste Pflaumensorten und können auch an eher ungeschützten Standorten gepflanzt werden.

Der Boden sollte humusreich und kalkhaltig, gelockert und ausreichend feucht sein. Staunässe gilt es hingegen zu vermeiden – als hilfreiche Gegenmaßnahme hat sich das Einbringen von Ton und Sand bewährt.

Wie viele andere Pflanzen sollte auch die Pflaume im Spätherbst gepflanzt werden, weil sich die Wurzeln so ideal über den Winter entwickeln und ausbreiten können. Im Frühling, wenn der Baum allmählich aus dem Winterschlaf erwacht und das Pflanzenwachstum wieder beginnt, kann der Pflaumenbaum dann mit ausreichend Nährstoffen versorgt werden und schnell anwachsen.

Containerware kann ganzjährig angepflanzt werden, doch auch hier empfehlen Experten die Herbstpflanzung.

 

4. Pflaumenbaum pflanzen

rosa pflaumenbaum an wand

An einer Hauswand steht die Pflaume windgeschützt und kann ideal anwachsen.


Ist der ideale Standort im Garten ermittelt, kann das Pflanzloch mit Hilfe eines Spatens ausgehoben werden. Das Loch sollte dabei etwa um ein Drittel größer ausfallen als der Wurzelballen.

 

Zum Schutz vor Schieflage und Windwurf muss ein Stützpfahl gesetzt werden, an dem der junge Baum befestigt werden kann.

 

Tipp: Setzen Sie den Pfahl noch vor dem Baum in das Pflanzloch ein. So kann ein Verletzen der zarten Wurzeln verhindert werden.

Auch die Einstelltiefe des Pfahls muss bedacht werden: Wird die Stütze zu tief ins Erdreich eingelassen, fällt das nachträgliche Entfernen nach einigen Standjahren unnötig schwer. Sitzt der Pfahl nicht tief genug, versagt er in seiner Schutz- und Stützfunktion. Achten Sie also auf einen stabilen Stand.

Nachdem der Jungbaum senkrecht eingesetzt wurde, kann der Wurzelballen wieder mit dem Aushub bedeckt werden. Durch leichtes Rütteln werden Hohlräume zwischen den Wurzeln minimiert und das Setzen optimiert. Treten Sie abschließend die Erde fest und wässern Sie sie gut an.

Tipp: Der Aushub kann mit Kompost aufbereitet werden und so ein schnelles Pflanzenwachstum fördern.

5. Pflaumenbäume pflegen

gelbe Pflaume an Baum

Bei guter Pflege entwickelt der Pflaumenbaum wohlschmeckende Früchte.

 

Der Pflaumenbaum gilt als ein relativ unkomplizierter Obstbaum, der keine regelmäßige Düngung benötigt. Ist das Substrat jedoch sehr nährstoffarm, kann es notwendig werden, dem Baum zusätzliche Nährstoffe bereitzustellen. Nutzen Sie hier unbedenklichen Volldünger für Obstbäume.

Auch Unkraut hemmt das Pflanzenwachstum, weil es zu einem nicht zu unterschätzenden Nährstoffmangel kommen kann. Um Konkurrenzdruck zu vermeiden, sollten Sie daher in einem Radius von 1,5 Metern um den Baum das unerwünschte Unkraut regelmäßig entfernen.

Die Rinde der Pflaumenbäume ist sehr empfindlich und kann im Herbst gezielt gepflegt werden: Entfernen Sie mit einer groben Bürste Flechten und Moose vorsichtig vom Stamm, denn hier verstecken sich Schädlinge besonders gerne. Verletzte Stellen können Sie vor der Winterruhe noch mit Wundverschlussmitteln behandeln und ungeschützte Bäume zum Überwintern zusätzlich durch ein Vlies vor Frost schützen.

6. Die Pflaume richtig wässern

rosa Bluten an Pflaumenbaumast

Ein regelmäßiger Rückschnitt fördert das Fruchtholzwachstum.

Der Wasserbedarf eines jungen Baumes ist im ersten Jahr besonders hoch. Als Gießtchnik bietet sich das sogenannte Schwämmen an. Wird die trockene Erde stark bewässert, drinkt das Wasser tief in das Erdreich ein. Für die Wurzeln entsteht auf diese Weise der Anreiz für ein gesteigertes Tiefenwachstum, weil sie dem Wasser in die Tiefe folgen wollen.

In den weiteren Standjahren sinkt der Wasserbedarf der Pflaume wieder.

Um den Effekt zu steigern, sollten Sie die Erde nicht jeden Tag gießen – ausgenommen, es kommt zu andauernder Trockenheit im Hochsommer. Wenn Sie an besonders heißen Tagen vorwiegend abends wässerm, können Sie eine vorzeitige Verdunstung verhindern.

Weist das Grundwasser einen zu hohen Kalkgehalt auf, zeigen sich also nach dem Wässern weiße Ablagerungen auf der Erde, sollten Sie möglichst auf Regenwasser oder Teichwasser umsteigen, um Ihre Pflaumenbäume zu schonen. Entfernen Sie die Kalkablagerungen und füllen Sie anschließend entstandene Löcher mit frischer Erde auf.

7. Pflaumenbaum schneiden

Die Blütezeit der Pflaumenbäume beginnt zwischen April und Mai. Die Blütenknospen bilden sich dabei vorwiegend an zwei- oder mehrjährigem Holz. Regelmäßige Schnittmaßnahmen können so zur Förderung der Fruchtholzbildung beitragen und den Ernteertrag steigern.

Tipp: Schneiden Sie lieber jährlich schonend, als einmal radikal.

Wenn Sie Ihre Pflaume im Spätherbst eingesetzt haben, sollte der erste Pflanzschnitt im folgenden Frühjahr erfolgen, wenn die Tage wärmer und trockener werden, denn Feuchtigkeit begünstigt einen Pilzbefall. Nutzen Sie für Schnittarbeiten sauberes und scharfes Werkzeug, um Infektionen vorzubeugen und Quetschungen im Gewebe zu vermeiden – eine Astschere ist hier stets die richtige Wahl.

Beim Pflanzschnitt sollten schließlich etwa vier Seitentriebe von einem senkrecht strebenden Mitteltrieb abgehen und werden in den Folgejahren zu sogenannten Leittrieben erzogen. Diese seitlich wachsenden Triebe tragen später besonders viele Früchte und sollten daher im Frühjahr bereits um ein Drittel gekürzt werden.

Tipp: Wachsen die seitlichen Leitäste zu stark aufrecht, können sie mit Hilfe von Holzstäben in einem flachen Winkel zum Mitteltrieb abgespreizt werden, um eine formschöne Krone zu bilden.

Steil aufrecht stehende Konkurrenztriebe und sogenannte Wasserschossen müssen abgeschnitten werden. Idealerweise erfolgt der Schnitt hier noch im unverholzten Zustand Ende Mai.

Im Sommer werden nach der Ernte die Seitentriebe und zu dicht stehende Langtriebe entfernt und Konkurrenztriebe ausgelichtet, um so die Wuchsform der Baumkrone positiv zu beeinflussen. Auch die Höhe des Pflaumenbaumes kann so kontrolliert werden. Sehr altes Fruchtholz wird bis zu einem jüngeren Seitentrieb gekürzt.

8. Krankheiten und Schädlinge bekämpfen

Schädling

Die Schlupfwespe kann zur biologischen Bekämpfung des Pflaumenwicklers ausgesetzt werden.

 

Der Pflaumenbaum sollte regelmäßig auf Fraßspuren, Verfärbungen und pilzige Beläge hin untersucht werden. Kranke Triebe können so schnellsmöglich entdeckt und entfernt werden. 

Die Pflaume wird besonders häufig von dem sogenannten Pflaumenwickler befallen. Die Larven des Nachtfalters fressen das Fruchtfleisch der Pflaumen, was zu einem erheblichen Ernteausfall führt. Einen Larvenbefall erkennen Sie an kleinen Bohrlöchern an den Pflaumen.

Durch das Aussetzen von Schlupfwespen als natürlichem Feind kann der Pflaumenwickler biologisch bekämpft werden.

Achtung: Entsorgen Sie befallene Triebe jedoch niemals auf dem Kompost, sondern ausschließlich im Hausmüll

Auch viele weitere Schädlinge finden Gefallen an den süßen Früchten, wie etwa die Pflaumenlaus, die Gespinstmotten oder die Pflaumensägewespe.

Häufige Erkrankungen der Pflaume sind hingegen beispielsweise die Fruchtfäule, der Pflaumenrost oder die Scharka-Krankheit. Hobbygärtner sollten daher ausschließlich resistente Pflaumensorten pflanzen, um ein gesundes Pflanzen- und Fruchtwachstum zu gewährleisten.

9. Pflaumen ernten und verarbeiten

Pflaumenkuchen

Pflaumen eigenen sich ideal zum Einkochen oder als Kuchenbelag.

Pflaumen enthalten viel Wasser und wenig Zucker und sind somit der ideale Durstlöscher aus dem eigenen Garten. Zudem sind sie reich an Ballaststoffen und somit gut für die Regulierung der Verdauung geeignet.

Reife Pflaumen sind allerdings nicht lange lagerfähig und sollten unmittelbar nach der Ernte verzehrt oder weiterverarbeitet werden. Entkernt und halbiert lassen sich die Früchte aber auch problemlos einfrieren.

9.1. Rezept für Pflaumenkuchen mit Quark-Öl-Teig

Zutaten für den Teig:

  • 125g Quark
  • 4 EL Öl
  • 4 EL Milch
  • 80g Zucker
  • 1/2 Pck. Backpulver
  • 200g Mehl

Zutaten für den Belag:

  • 700g frische Pflaumen
  • 3 EL Öl
  • Zucker und Zimer nach Belieben

Zubereitung:

Vermengen Sie Quark, Öl, Milch, Zucker, Backpulver und Mehl zu einem geschmeidigen Knetteig. Dieser wird ausgerollt in eine gefettete Springform gelegt. Achten Sie dabei auf einen kleinen Rand, ziehen Sie den Teig dafür einfach mit den Fingern ca. 2 cm nach oben.

Die gewaschenen und entkernten Pflaumen werden halbiert oder geviertelt und anschließend optisch ansprechend auf dem Teig verteilt. Geben Sie nun die 3 EL Öl über die Pflaumen. Süßen Sie abschließend nach Belieben mit Zucker und Zimt.

Im vorgeheizten Backofen wird der Pflaumenkuchen bei 200°C ca. 20-25 Minuten gebacken. Servieren Sie den noch warmen Pflaumenkuchen mit frischer Schlagsahne zum Kaffee.

Guten Appetit!

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