Sauerklee

Der Sauerklee gehört der Familie der Sauerkleegewächse an und umfasst bis zu 800 verschiedene Arten, die fast überall auf der Welt zu finden sind. Die kleine Staude aus Mittelamerika hat kräftige, grüne Kleeblätter bestehend aus drei bis vier in der Mitte zusammenlaufende, herzförmige Blättchen – die typische Glücksklee-Form. Der Sauerklee wächst als krautige, ausdauernde Pflanze und ist meist einjährig. In der Weihnachtszeit und zu Neujahr wird Oxalis deppei als Glücksklee angeboten. Die Pflanze blüht im Sommer purpur-rosarot. Der Waldsauerklee gehört mit seinen weißen Glockenblüten zu den reizvollsten Frühlingsblühern im Walde. Bei schlechtem Wetter und nachts nehmen die Blüten eine Schlafstellung ein. Der glücksbringende Sauerklee ist ein beliebtes Mitbringsel zum Jahresende. Wenn im Winter seine Blätter fallen, dann ist das ein Zeichen, dass die Pflanze mit ihrer Ruhepause beginnt. Vor allem der Oxalis acetosella, der sogenannte Waldsauerklee, ist in Mitteleuropäischen Wäldern sehr verbreitet. Oxalis triangularis, der “Rote Dreiecksklee” wird wegen seiner ansprechenden Optik besonders gerne als Zierpflanze benutzt.

Name Lat: Oxalis adcnophylla

Heimat: Tropen und Subtropen, Südamerika, Afrika

Blütezeit: AprilMai

Standorttipp:
Der Sauerklee sollte halbschattig, feucht und kühl in Steintrögen oder in Verbindung mit Steinen in Balkonkästen oder Schalen in sandig-lehmiger Humuserde wachsen. In der Wohnung gedeiht er am besten in einem ungeheizten Zimmer wie zum Beispiel dem Hausflur. Zugluft verkraftet die widerstandsfähige Pflanze allerdings nicht.

Pflegetipp:
Während der Wachstums- und Blütezeit muss der Klee regelmäßig gegossen werden. Im Herbst kommen die ausgepflanzten Zwiebelknollen wieder aus der Erde heraus und werden kühl im trockenen Keller überwintert, um dann im Frühjahr erneut angetrieben zu werden.

Vermehrung:
Ab Mai kann die Pflanze in Steintrögen, Balkon- oder Kübelgefäßen bzw. im Garten ausgepflanzt werden. Sie wird während dieser Zeit Brutknöllchen entwickeln.

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