Skimmie

Viele verschiedene Pflanzen

Die bekannteste Vertreterin dieser Pflanze ist die japanische Unterart, deren Heimat die kühleren Gebirgswälder Japans sind. Der nur sehr langsam wachsende, immergrüne Strauch hat schmale, längliche Blätter und erreicht eine Höhe von bis zu 1,50m. Im Mai blüht das Gewächs cremefarben. Aus den Blüten entwickeln sich dann die hell- bis dunkelroten Beerenfrüchte, die sich sehr lange halten.
Folgende Zuchtformen können gut mit Frost umgehen: Emerald, Fragrans, Keessen, Kew White, Nymans, Rubella, Rubinetta, Ruby Dome, Veitchii, Wanto und White Gerpa.

Name Lat: Skimmia

Heimat: Japan

Blütezeit: April – Mai

Standorttipp:
Die Skimmie liebt einen halbschattigen Standort und kühle bis mäßig warme Zimmertemperaturen. Im Sommer kann man sie auf die Terrasse oder auf den Balkon stellen. Vor Zugluft sollte man die Pflanze allerdings schützen! Falls man sie das ganze Jahr über im Zimmer wachsen lässt, muss für genügend Frischluftzufuhr gesorgt werden. Sie fühlt sich am wohlsten auf feuchtem Humusboden, hält aber auch kalkhaltige Böden aus. Halten Sie auch Rhododendron, Wacholder oder Eibe? Die Skimmie wächst sehr gerne mit ihnen zusammen.

Pflegetipp:
Das Gewächs gießt man mäßig, wobei der Topfballen nie austrocknen darf. Das Wasser muss leicht angewärmt und darf nicht zu hart sein. Als Pflanzenerde empfiehlt sich humose, saure Blumenerde. Um die roten Beeren an der Pflanze bewundern zu können, werden mindestens zwei Pflanzen benötigt, nämlich eine weibliche und eine männliche.

Vermehrung:
Die Vermehrung dieser Pflanze ist nicht ganz einfach und sollte einer Gärtnerei überlassen werden. Denn man benötigt sowohl eine männliche als auch eine weibliche Pflanze, um eine Pollenübertragung vornehmen zu können.

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