Unkrautvernichter

Eiblättriges Tännelkraut, Sonnenwende-Wolfsmilch und Hirtentäschel – Diese Namen sagen Ihnen Nichts? Sie Kennen es mit Sicherheit alle! Umgangsprachlich wird es Unkraut genannt. Für Unkrautverfechter heißt es Wildkräuter oder Ackerbegleitflora.

1. Unkraut – eine Frage der Definition

Als Unkraut wird bezeichnet, was wir in unserem Rasen als störend empfinden – also pauschal alles, was unerwünscht ist. Ob Farne, Moose oder einfach Löwenzahn, sie stören uns. Dabei sind sie ganz natürliche Begleiterscheinungen. Sie entstehen durch das Samenpotential des Bodens oder durch zugeflogene Pollen.

Wildkräuter sind Krankheitsübertrager und vor allem auch Krankheitserreger, denn sie nehmen den Kulturpflanzen Licht, Wasser und Nährstoffe. Außerdem sorgen sie dafür, dass Sie sich in Ihrem eigenen garten nicht mehr wohl fühlen!

2. Unkraut hat Vor- und Nachteile

Unkraut wächst aus BodenDabei hat Unkraut auch durchaus seine Vorteile:

  • Unkraute sind wichtig für die Entstehung neuer Pflanzenarten (Genreservoir)
  • Sie schützen den Boden vor Erosionen
  • Sie durchwurzeln den Boden
  • Sie schützen den Boden vor direkter Sonneneinstrahlung
  • Sie sind lebenswichtig für manche Vogel- und Insektenarten

Wenn Sie also einen Garten mit einer möglichst großen Tiervielfalt haben wollen, sollten Sie wenigstens an ein paar Stellen Wildwuchs tolerieren und auf Unkrautvernichter verzichten.

3. Unkrautvernichter online kaufen

Angebot
WOLF-Garten - 2-in-1: Unkrautvernichter plus Rasendünger SQ 450; 3840745
  • Wirkt zweifach über Blätter und Wurzeln innerhalb von 2 - 3 Wochen
  • Düngerwirkung: bis zu 100 Tage
  • Gegen Unkräuter
  • Schafft gesunden und dichten Rasen
  • 22 % Stickstoff, 5 % Phosphat, 5 % Kaliumoxid, 0,8 % 2,4 D und 0,12 % Dicamba

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.