Winterrettich pflanzen – Darauf sollten Sie achten

winterrettich

Winterrettiche, in Bayern und Österreich auch “Radi” genannt, sind einjährige krautige Pflanzen die eine dicke nahrhafte Wurzel ausbilden, die reich an Vitamin C und Mineralstoffen ist. Die bekanntesten Sorten sind der “Schwarze Rettich”, “Münchner Bier”, “Langer schwarzer Winter”, Runder schwarzer Winter”, “Blauer Herbst und Winter” und der dunkelviolette “Gournay”.

Die Haut der meisten Winterrettiche ist dunkelbraun bis schwarz und schorfig, es gibt aber auch violette und weiße Rettiche. Ds Fleisch von Winterrettich-Rüben ist weiß und sehr fest. Je nach Art ist die Rübe länglich bis kugelig geformt.

Die Kultur von Winterrettich ist simpel. Im Juli oder August wird direkt im Freiland ausgesät. Der Zeitraum sollte eingehalten werden, da zu früh gesäte Rettiche blühen, statt eine Rübe zu bilden und zu spät gesäte nicht vor Wintereinbruch reif sind.

Die Saatreihen werden im Abstand von ca. 30 Zentimetern ausgesät. Innerhalb der Reihen sollten 15 Zentimeter platz zwischen den einzelnen Samen bleiben. Nach der Aussaat wächst der Rettich etwa 90 is 120 Tage und kann in dieser Zeit je nach Art und Bedingungen 300 bis 500 Gramm schwer werden.

1. Fruchtfolgekrankheiten vermeiden

Rettich gehört zur Familie der Kreuzblütler, die relativ groß ist und zum Beispiel Rucola und Radieschen umfasst. Es ist nicht ganz unwichtig, das zu wissen, weil bei häufigem Anbau von Kreuzblütlern am selben Fleck, die Gefahr von Fruchtfolgekrankheiten relativ hoch ist. Man sollte sicherheitshalber nur alle vier Jahre Kreuzblütler ins gleiche Beet setzen.

2. Rettich ernten

Der Rettich wird zwischen Ende September und Ende November, vor den ersten strengen Frösten geerntet. Der Boden wird mit der Gabel oder dem Spaten leicht gelöst und die Rübe am Grün aus dem Boden gezogen. Die Rettiche lassen sich, wie andere Lagergemüse (Karotten, Kopfkohl, Rüben) auch, in feuchtem Sand im Keller vier bis sechs Monate lagern.

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