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Korea-Tanne

Korea-Tanne

Der langsam wachsende, kleine Baum erreicht in 15 Jahren etwa 3 bis 4 m. Der Stamm reicht bis zur Spitze, die Äste sind quirlig abstehend und bilden einen regelmäßigen Kegel. Angeboten werden auch veredelte Formen ohne Mitteltrieb, die nur eine Höhe von 50 bis 100 cm erreichen. Typisch für die Korea-Tanne ist die Zapfenbildung, die ab September stattfindet und sich zum Winter hin abbaut. Ab dem fünften Jahr sind die Zapfen ein dominierender Baumschmuck.


Name Lat:
Abies koreana
Heimat:
Südkorea
Blütezeit:
Nadelgehölz
Standorttipp:
Nadelgehölze sind insgesamt schwach zehrende Pflanzen. Sie dürfen nur mit Pflanzen, die ebenfalls einen geringen Nährstoffbedarf haben, kombiniert werden. Der Boden sollte sauer bis schwach alkalisch sein. Vorzugsweise wird eine frische, sandig-humose, lehmige Erde verwendet. Die Korea-Tanne ist kalkverträglich und sollte einen halbschattigen Platz erhalten.
Pflegetipp:
Der Wasserbedarf der Pflanze ist gering, nur an einem wärmeren, sonnigen Standort erhöht er sich. Gedüngt wird minimal mit einem Tannennadeldünger. Bei richtigem Standort ist die Korea-Tanne pflegeleicht. Sie überwintert an Ort und Stelle und darf nie zurückgeschnitten werden.
Vermehrung:
Diese bleibt dem Fachmann überlassen.

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